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Dr. Rainer Sprengel

Foto Dr. Rainer Sprengel

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Berufsweg

11. Sept. 2006 bis 15. Sept. 2007Projektstelle zur Erarbeitung eines RFID-Prüfgutachtens, eines RFID-Einführungsdesigns und zur Begleitung des politischen und administrativen Prozesses der Entscheidungsfindung für den Verbund Öffentlicher Bibliotheken Berlins am VÖBB-Servicezentrum, Zentral- und Landesbibliothek Berlin
22. Mai 2006 bis
30. Juni 2006
Projektstelle zur Erarbeitung eines Gutachtens für die Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ im Auftrag des Deutschen Bundestages zu dem Thema „Private Spenden für die Kultur in Deutschland“ am Maecenata Institut für Philanthropie und Zivil¬gesellschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin, Berlin
1. April 2003 bis
31. Dez. 2005
Stellvertretender Direktor und Wissenschaftlicher Co-Direktor. am Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin, Berlin
15. Nov. 1998 bis
31. Dez. 2002
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Leiter des Informationscentrums (Bibliothek, Stiftungsdatenbank) und des Forschungscollegiums am Maecenata Institut für Dritter-Sektor-Forschung, Berlin
1. Juli 1996 bis
31. Dez. 1997
(Stipendium)
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Ingénieur d’Etudes) an der Universität Paris-X-Nanterre, (Marie-Curie-Fellowship der Europäischen Union), Paris
1. April 1993 bis
31. Dez. 1995
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Niedersächsischen Landesbibliothek, Hannover
1. Nov. 1986 bis
31. Aug. 1992
Studentische bzw. wissenschaftliche Hilfskraft mit unterschiedlichen Aufgaben in der Niedersächsischen Landesbibliothek

Stipendien/Fellowships

seit 1. Jan. 2006Fellow am Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft an der Hum¬boldt-Universität zu Berlin
1. Juli 1996 bis
31. Dez. 1997
Marie-Curie-Fellowship der Europäischen Union
1. Jan. 1990 bis
31. Dez. 1992
Promotionsstipendium des Instituts für Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung

Studium

18. Jan. 1994Promotion zum Raumbegriff in der Geopolitik an der Universität Hannover (Prof. für Soziologie, Dr. phil. Oskar Negt; Professorin für Geschichte und ihre Didaktik,  Dr. phil. Irmgard Wilharm; Prof. für Romanistik, Dr. phil. Reinhold Grimm), Note: Sehr gut
1. Okt. 1981 bis
2. Dez. 1988
Studium der Soziologie, Politik und Romanistik mit den Nebenfächern Sozialpsychologie und Pädagogik, 1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien, Universität Hannover, Note: Sehr gut (1,2)
1. Okt. 1985 bis
30. Sept. 1986
Studium der Soziologie, Nebenfach Sozialpsychologie, Licence de Sociologie, Université Nancy II, Note Hauptfach: passable (157/280), Nebenfach: bien (73/100)
20. Mai 1981Zeugnis der Allgemeinen Hochschulreife an der Lutherschule Hannover, Gymnasium, Note: Gut (2,4)

Außerberufliches

seit 2006Erster Vorsitzender des Fördervereins „Zivilgesellschaftsforschung“ e.V.
2005/2006Elternsprecher Hort der Grundschule am Karpfenteich, Berlin
2004/2005Elternvertreter Übertragung der Kindertagesstätte Scheelestr. 83, Berlin, an einen freien Träger
2004/2005Gesamtelternsprecher Kindertagesstätte Scheelestr. 83, Berlin
2001 bis 2003Ehrenamtlicher Juror bei Start Social
Seit 1999Mitglied im Verein deutscher Bibliothekare
1989 bis 1990Vereinsmeister des Schachvereins Vahrenwald, Hannover
1984 bis 1988Fachschaftsrat, Mitglied im Haushaltsausschuß an der Universität Hannover (Fakultät V), Mitglied im Studentenparlament, Mitherausgeber und Mitarbeiter der der Zeitschrift des Fachschaftsrats Sozialwissenschaften
seit 1982Mitglied der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
1977 bis 1981Mitherausgeber und Mitarbeiter der Schülerzeitung der Lutherschule Hannover
1977 bis 1978Schülersprecher und Schülervertreter in der Gesamtkonferenz der Lutherschule Hannover
1976 bis 1977Mitglied der lokalen Initiative Hannover zur Gründung der Tageszeitung die tageszeitung
1975/1976Niedersachsenmeister und Norddeutscher Vizemeister im Handball, B-Jugend, TuS Vinnhorst, Hannover
seit 1973diverse Mitgliedschaften und ehrenamtliche Tätigkeiten in Sport- und Schachvereinen in Hannover, Paris und Berlin

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